52 Songs /18 – Klingelton

Da ich ja selbst ein Handy besitze, dass nur zum Telefonieren und SMSen geeignet ist, ist das Thema Klingelton etwas schwieriger für mich.

Soll heißen, mein Handy kann definitiv nichts anderes. Weder kann ich damit ins Internet, noch irgendwelche Klingeltöne, die wie richtige Lieder klingen, damit abspielen. Es hat noch nicht mal einen Klingelton, mein Handy vibriert einfach nur. Das aber laut, weil es mir inzwischen so oft auf den Boden geknallt ist, dass das Vibrationsdingen da drin einen Schaden hat. Naja, was soll ich sagen… für mich reichts ;)

Damals, auf meinem ersten Nokia-Handy, hatte ich allerdings einen Klingelton, den ich heute, sollte ich jemals ein vorzeigbares Handy besitzen, auf jeden Fall wiedernehmen würde.

Meine Version damals klang natürlich völlig künstlich und piepsig, aber euch gönn ich mal das Original ;)

52 Songs/17 – Kneipe/Bar

Es gibt so an die tausend Songs, die man schön in einer Kneipe/Bar hören könnte. Da ich ja eher auf schmierige Kneipen als auf glänzende Discos stehe, darfs da gerne auch sehr rockig und rauchig sein. Aber komischerweise kam mir sofort ein Song in den Sinn, den ich vor über 10 Jahren mal in einer kleinen, hübschen Studentenkneipe in Wiesbaden gehört habe… er passte damals einfach total zur Stimmung, zum Ambiente und das so gut, dass ich mir von der Barfrau sofort die CD zeigen lassen musste und sie mir eine Woche später gekauft habe. Überzeugt hat mich auf dem Album dann auch letztlich nur dieser eine Titel, aber der lässt mich heute noch eine mentale Zeitreise machen, wenn ich ihn höre.

Leider gabs dazu im ganzen, weltweiten Internet kein Video zu finden, die Band existiert wohl auch nicht mehr, aber irgendwo in Polen gabs immerhin noch eine Audiodatei aufzutreiben ;) Ich hoffe, es funktioniert:

Tab Two – Between Us

52 Songs/16 – Verfolgungsjagd

Bei dem neuen Thema Verfolgungsjagd fiel mir sofort dieser eine Song ein. Hat nicht wirklich was mit einer Verfolgungsjagd zu tun, aber mit rennen… viel rennen, schnell rennen. Ich hatte dieses Lied und auch den Film schon fast vergessen, aber dank 52 Songs ist es jetzt wieder da… und den Film muss ich mir auch mal wieder angucken ;)

Leider gibts überhaupt keine Video-Version, die sich irgendwie hier einbinden lässt, deswegen poste ich diesmal leider nur einen Link… aber ein anderes Lied kam einfach nicht in Frage ;)

Franka Potente & Thomas D. – Wish (Komm zu mir)

52 Songs/15 – Ohrwurm

Bin etwas spät dran diesmal, aber das Thema Ohrwurm ist auch nicht gerade einfach. Es gibt oft Songs, je nachdem, wie oft sie im Radio laufen, die schnell zu Ohrwürmern werden. Meistens sind es Songs, die man eigentlich total abartig findet, trotzdem aber nicht aus dem Kopf bekommt. Da ich eigentlich keinen “Lieblings-Ohrwurm” habe, nehme ich einfach mal den letzten, den ich wochenlang nicht aus dem Gehörgang bekam… gefallen tut er mir bis heute nicht, aber sobald ich ihn mal höre, gehts wieder los… da machste nix ;)

 

 

Ungeschminkt

Ich bin ein ganz normaler Mensch. Eine Frau, Mitte dreißig. Normal. Durchschnittlich. Nicht ganz blöd. Ich gehe ungeschminkt durchs Leben, sowohl äußerlich als auch innerlich. Ich bin nicht der Typ, der sich auftakelt oder Stunden vor dem Spiegel verbringt. Ich bin nicht der Typ, der nicht zwei Tage lang die gleichen Klamotten tragen kann. Ich bin kein Mensch der Accessoires, der sich mit Schmuck behängt und den Gürtel passend zu den Schuhen aussucht. Ich mag Jeans, ich mag Sweatshirts, ich mag Sneakers.

Was ich nicht mag, sind Menschen, die mir ständig sagen, ich müsse mehr aus meinem Typ machen. Ich solle mich doch mal schminken, Lippenstift tragen, mir die Nägel lackieren, mal Highheels anziehen oder Röcke. Immerhin wäre das für Frauen doch „normal“.

Ist es das? Muss eine Frau, um eine Frau zu sein, geschminkt und behängt sein? Bin ich weniger Frau, weil ich lange Fingernägel unpraktisch finde und zur Arbeit lieber Jeans als nen Rock anziehe, weils einfach praktischer ist? Bin ich unweiblich, weil ich im Winter lieber dicke, warme Stiefel trage als mir die Zehen in Highheels abzufrieren? Bin ich unsexy, weil ich morgens nur 5 min im Bad brauche und nicht einsehe, eine Stunde eher aufzustehen, damit ich mir die Haare noch waschen, mich schminken und aufstylen kann?

Warum wollen Männer nicht verändert werden, haben mit Frauen aber eigentlich dasselbe vor? Wie kann man jemanden “eigentlich total hübsch” finden, auf der anderen Seite aber wollen, dass er „mehr aus sich macht“? Bin ich nun hübsch oder nicht?

Ich höre mir das nun schon seit Jahren an. Immer mal wieder gibt es Menschen, die meinen, aus mir wäre noch mehr rauszuholen. Ich finde das oberflächlich, denn ich denke, dass das, was in mir drin ist, eigentlich schon gut so ist. Ich bin halbwegs intelligent, warmherzig, habe Humor und immer ein offenes Ohr für meine Freunde… und sogar Fremde.

Macht Schminke mich zu einem besseren Menschen?

Irgendwie tut es weh, so was zu hören, selbst wenn es eigentlich mehr über die Menschen, die es sagen, aussagt als über mich. Aber in solchen Momenten fühle ich mich wie der letzte Hegel, als wäre ich ein ungewaschener, stinkender Asi der in löchrigen, alten Klamotten rumläuft. Und mir zu sagen, ich könne „noch hübscher“ sein, wertet mich nicht auf – im Gegenteil.

Es ist ja nicht so, als hätte ich keine Highheels. Oder Röcke. Oder Schminke. Nagellack. Hab ich alles. Benutze ich aber nicht, weil jemand es mir sagt. Dann erst recht nicht. Da bin ich trotzig. Stur. Ich möchte so gemocht werden wie ich bin. Meinetwegen. Nicht wegen der Farbe meines Nagellacks. Und WENN ich dann mal welchen auflege, darf man mir gerne sagen, dass das hübsch ist. Aber man sollte mich deswegen nicht weniger oder mehr mögen. Denn ich, der Mensch, die Frau, bin immer noch dieselbe.

Kopf oder Herz?

Entscheidungen zu treffen ist schwer. Das ist richtig harte Arbeit, die seelisch wie auch körperlich fordert. Vor allem wenn es um Entscheidungen geht, die das ganze Leben betreffen.

Wobei… ist es bei Entscheidungen nicht immer so? Das ist ja nicht nur heute so, wo man in den dreißigern ist. Das war mit zwanzig so und auch mit fünfzehn schon. Schule. Ausbildung. Beziehung. Führerschein. Alles Entscheidungen, die das Leben verändert haben.

Das Problem sind vielleicht gar nicht die Entscheidungen selbst, da läuft es eigentlich immer nach demselben Schema ab – ja oder nein. Dafür oder dagegen. Soll ich oder soll ich nicht.

Das Problem ist der Mensch, der die Entscheidungen trifft. Der Mensch, der sich mit den Entscheidungen, durch die Entscheidungen, die er getroffen hat, verändert hat. An ihnen gewachsen oder an ihnen zerbrochen ist. Mit ihnen gelebt, sie geliebt oder sie verteufelt hat. Die Erfahrung, die wachsende Erfahrung ist es, die Entscheidungen schwieriger macht. Weil man weiß, was passieren kann. Weil man weiß, was man aufs Spiel setzt. Weil man weiß, was… naja, weil man einfach weiß.

Soll ich oder soll ich nicht? Hör ich auf den Bauch, das Herz oder den Kopf? Und inwiefern beeinflusst mein Herz den Kopf und andersrum? Wem kann ich trauen? Was ist der richtige Weg? Und was, wenn es die falsche Entscheidung ist? Stagnieren? Angst vor Veränderung? Lieber den Trott, den man eigentlich hasst, weiterleben? Oder hasst man ihn vielleicht nur gewohnheitsmäßig? Bin ich der Abenteurer oder bin ich das Gewohnheitstier? Will ich das Risiko, will ich die Sicherheit? Die vertraute Umgebung oder Mut zu Neuem?

Ein Ping-Pong-Spiel im Kopf. Ja… und nein. Aber wenn… und wenn nicht? Und falls… aber falls doch nicht? Eine Sekunde lange ist es rechts, dann wieder links. Und am liebsten möchte man verharren und sich tot stellen, die Decke über den Kopf ziehen und hoffen, dass jemand anderes die Entscheidung trifft. Und man sagen kann: Es lag ja nicht in meiner Macht. Ob das glücklich macht?

Nochmal Kind sein. Entscheidungen für sich treffen lassen. Die Verantwortung abgeben und einfach leben. Und sehen, was passiert.

Wenn es nur eine Garantie gäbe. Oder einen Versuch. Eine Art Probezeit für ein neues Leben und wenns nicht funktioniert, Reset drücken und zurück zu Bewährtem. Aber da ist soviel, was auf dem Spiel steht. Und eigentlich auch wieder nicht. Nicht mehr als sonst. Nicht mehr, als bei jeder kleinen Entscheidung, die man tagtäglich trifft.

Ich dreh mich im Kreis und es nervt. Und gerade jetzt, wo ich so eine Entscheidung treffen muss, sind Chancen greifbar. Chancen, die ich in den letzten Jahren vermisst habe und gebraucht hätte. Was das ganze noch schwieriger macht.

Kopf oder Herz? Verstand oder Gefühl? Ja oder Nein?

52 Songs/14 – Sehnsucht

Sehnsucht… das ist einfach. Wo ich doch gerade so schön drin bin im Sehnsucht haben und Vermissen. Aber auch bevor “das ganze” beendet wurde, war dieses Lied schon immer eines, dass ich gerne hörte. Denn die Sehnsucht war ja (entfernungsbedingt) sowieso immer Teil unserer Beziehung. Und auch wenn die Sonne dort im Sommer schon meistens untergeht und das Meer, das zwischen uns liegt, eher ein Kanal ist (wenn auch etwas breiter als der Dortmund-Ems-Kanal)… das Lied passt einfach und ist noch dazu wunderschön.

 

 

Sex and the village

Wo ich gerade (wenn auch irgendwie unfreiwillig) beim Thema Affären war… mir geht gerade die Frage durch den Kopf, ob ich eigentlich wirklich eine feste Bindung will.

Meine persönliche Definition einer Affäre (ich schreibe Affäre und nicht Affaire, denn ich spreche es auch Affäre und nicht Affaire) ist eine sexuelle Beziehung zweier Menschen auf Basis von Sympathie und/oder gemeinsamen sexuellen Vorlieben. Es muss nicht zwingend einer von beiden verheiratet sein und seinen Ehepartner betrügen. Mit zwei Singles geht das auch. Zwei beziehungsunfähige oder –faule Singles. Oder zwei Singles, die im Bett toll miteinander harmonieren, sich ansonsten aber nicht viel zu sagen/geben haben.

Ich habe bei meinen Affären ein paar tolle und interessante Menschen kennengelernt. Es wurde nie (naja, meistens nicht) kompliziert. Man traf sich, verbrachte eine schöne Zeit miteinander, man trennte sich wieder und lebte sein eigenes Leben weiter. Und wenn eine Affäre vorbei war, war sie vorbei. Und man nahm es hin, ohne Dramen, ohne Gefühlsausbrüche, ohne Liebeskummer.

Eigentlich war das ne schöne Geschichte. Simpel, irgendwie. Freier, irgendwie. Und wenn ich mir jetzt vorstelle zu heiraten, Kinder zu bekommen, „sesshaft“ zu werden… irgendwie schnürts mir da auch ein Stück weit die Kehle zu. Ich mein, der Sex, den ich dann mit diesem Mann habe, ist dann der Sex, den ich für den Rest meines Lebens kriege. Punkt. Und wenn er schlecht ist, ist das so und wird’s wohl auch bleiben. Sowas ändert sich nicht. Guter Sex kann schlechter werden, aber schlechter Sex nicht besser. Man(n) hat’s oder hat’s nicht.

Auf der anderen Seite hab ich die Erfahrung gemacht, dass ich den besten Sex mit Soziopathen hatte. Ist das also die Alternative? Gibt es nur entweder oder? Guten Sex oder guter Mann? Beschissener Sex aber toller Alltag? Langeweile im Bett aber sicherer Hafen? Und ist es zuviel verlangt, wenn man beides möchte? Gehört das schon zu „zu hohen Ansprüchen“?

Woran liegt es, dass viele verheiratete Männer darüber klagen, ihre Frauen würden nicht mehr „wollen“? Haben diese Frauen ihren sicheren Hafen gefunden und dafür (nachdem die Kinder da waren) ihre Libido aufgegeben? Will ich das? Auf der anderen Seite lässt vielleicht mein sexuelles Interesse irgendwann nach und dann wäre ein sicherer Hafen schon schön. Rein hypothetisch. Und auch beim besten Sex sind Gefühle (beidseitige!) doch irgendwie wichtiger. Langfristig gesehen hinterlässt guter Sex ohne Gefühle doch auch einen schalen Nachgeschmack. Und beides zu wollen, ist das Utopie?

Wobei… einmal hatte ich beides. Die unendliche Liebes- und Leidensgeschichte. Da hatte es gepasst. Aber da konnten selbst Seelenverwandtschaft, unsterbliche Liebe und grandioser Sex nichts daran ändern, dass wir keine Chance hatten. Tragisch aber wahr.

Letztendlich werde ich wohl Abstriche machen müssen und mich für die Seite entscheiden, mit der ich am besten leben kann. Und langfristig gesehen bin ich wohl doch eher der Gefühls- als der Sexmensch.
Frau wird ja schließlich auch nicht jünger.

52 Songs/13 – Stadt

Hm, dachte ich. Stadt. Blödes Thema. So nichtssagend, irgendwie. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich vom Dorf komme und zu keiner Stadt irgendeinen besonderen Bezug habe.
Ich hatte mal ne “Liebschaft” in Berlin, ja. Aber an diesem einen Wochenende, das ich da verbrachte hatte, bin ich aus der Wohnung respektive Bett nicht rausgekommen. Was auch sehr schön war.
In München war ich noch nie, Hamburg fand ich sehr schön, ich mag auch Köln, in Frankfurt war ich mal zur Buchmesse und in Wiesbaden hab ich mal ein schönes Wochenende verbracht. In Hannover hab ich mal ne Nacht im Flughafenhotel verbracht, als ich eine Affäre mit einem Piloten hatte und in Essen war ich öfter mal übers Wochenende, als ich eine Affäre mit einem Psychoanalytiker hatte. Gesehen hab ich von den Städten nie viel (dazu sind Affären auch nicht da, aber das ist ein anderes Thema) und abgesehen davon bin und bleibe ich wohl einfach ein Landei.
Ich könnte jetzt einen Song über London herauskramen, eine sehr beeindruckende Stadt, aber genauso beeindruckend (wenn nicht noch mehr) fand ich Cambridge. Gibts darüber Songs? Ich glaube nicht.
Also habe ich einen Song gewählt, der zumindest ein wenig mit dem Thema zu tun hat, von meiner Lieblingssängerin, die immer die passenden Songs parat hat:

Liebe ist…

Die letzten Tage haben meine Befürchtungen bestätigt: ein weiteres Tief.
Ein Rückschlag, sozusagen.

Das Wochenende war voll von „Oh mein Gott, was haben wir nur getan? Wir hatten doch Pläne, wir wollten doch eine gemeinsame Zukunft, Hochzeit, Kinder, Hund, Haus, alles? Wir wollten doch für immer… und so… und überhaupt…“

So, quasi. Ich drehte mich also im Kreis, ganz um mich selbst.

Ursache dafür war eigentlich, dass er der Tatsache, dass wir uns gerade getrennt hatten, scheinbar völlig gleichgültig gegenüberstand. Wie er eben auch sagte, I go on with my life. We’re still friends.

Ok, so far so good. Aber im Vergleich zu anderen Menschen kann ich nicht einfach mal so den Schalter umlegen und plötzlich nur noch Freund sein. Geht nicht. Ist einfach so. Ich hab da Gefühle. Und nach vier Tagen Telefonabstinenz und nicht mal einer kleinen SMS seinerseits konnte ich nicht mehr anders. Ich schrieb ihm. Und bettelte. Irgendwie. Betteln auf möglichst hohem Niveau zwar, aber es blieb betteln. Und als dann bis  zum nächsten Mittag (ich schrieb abends) noch keine Antwort kam, war’s ganz vorbei.

Die Antwort kam dann nachmittags. Und das Telefongespräch abends. Ich hab mich möglichst lange zusammengerissen, nachher aber trotzdem geheult. Klar. Und ihm Vorwürfe gemacht, dass ihm alles so leicht fällt. Ob es überhaupt wirklich jemals echte Liebe war. Wie er so kalt sein kann. So hart. So gemein. Ja, ich weiß. Pathetic.

Jedenfalls hab ich ihn so lange provoziert, bis es schließlich aus ihm herausbrach. Wie ich so denken könne, was ich denn glaube, wer er ist, wie er ist, ob ich immer noch nicht begriffen hätte, dass er immer noch auf mich wartet, dass ich nur einen Ton sagen müsse, einen einzigen Schritt gehen müsse, dass es doch letztlich nur an mir läge (was im Prinzip auch stimmt), ob ich glaube, er würde sich nicht quälen, er wäre da, immer noch und immer, er wäre da und es ginge im beileibe nicht gut.

Ab dem Zeitpunkt war ich beruhigt und es ging mir schlagartig besser. Was mich zu der Annahme bringt: Ich bin ein Arschloch.

Harte Worte, aber wahr. Mir geht es besser, seitdem ich weiß, dass er auch leidet. Anders zwar als ich, im Stillen, heimlich, leise, aber er leidet. Gut so.

Geändert hat es an unserer Situation nichts. Noch nicht. Aber ich kann jetzt anders darüber nachdenken, jetzt, wo ich ihm meinen emotionalen Ballast in den Hals gestopft hab. Jetzt ist mein Kopf wieder frei und ich kann realistisch über das nachdenken, was ich eigentlich will. Hoffentlich. Zumindest hab ich’s vor.

Und da sag noch einer, Liebe wäre selbstlos. Blödsinn. Liebe ist ein egoistisches Arschloch.